
Zum Fahrtest brachen die Tester des Internetportals „auto-news“ (Ausgabe 11. November 2011) mit dem neuen Suzuki Swift Sport auf. Auf den Straßen im Hinterland von Barcelona konnten sie richtig Gas geben. Angst, aus der Kurve zu fliegen, hatten sie dabei nicht. „Denn der kleine Flitzer liegt sicher auf dem Asphalt – auch bei hohem Tempo.“
Die Sportversion ist gleichzeitig das Topmodell der Baureihe, jeder zehnte Swift-Käufer entscheide sich dafür, und das solle auch so bleiben, heißt es bei Suzuki. „Wichtigstes Kaufkriterium war in der Vergangenheit das Design, und das überzeugt auch bei der Neuauflage. Der ausschließlich als Dreitürer erhältliche Swift Sport bekommt einen schicken, aber nicht aufdringlich wirkenden Sportdress verpasst. Spoiler vorn, Diffusor hinten, dazu Seitenschweller, ein Dachspoiler und 17-Zoll-Aluräder – von außen muss sich der kleine Japaner nicht hinter einem Polo GTI oder einem Skoda Fabia RS verstecken“, lobt „auto-news“. Auch das Interieur präsentiere sich aufgewertet. Ein Sportlenkrad, Alupedale und rote Ziernähte würden dem ohnehin ansprechenden Innenraum zu einer etwas individuellen Note verhelfen.
Für Vortrieb sorge im Swift ein alter Bekannter: Der 1,6-Liter-Benziner kam bereits im Vorgänger zum Einsatz, sei aber nun grundlegend überarbeitet worden. Das Resultat sei die bei fast allen Herstellern gültige Devise „mehr Leistung, weniger Verbrauch“. „Im Swift stehen nun elf PS und zwölf Newtonmeter mehr zur Verfügung. 136 PS sind für einen rund 1.100 Kilogramm schweren Kleinwagen eine ordentliche Leistungsbeute. Entsprechend flott lässt sich der handliche Wagen steuern – vor allem, wenn man ihn hochtourig fährt“, so der Bericht.
Erfreulich sei, dass die Sportversion als einziger Swift eine Sechsgang-Schaltung verpasst bekam. Für den Spurt von null auf Tempo 100 benötige der Flitzer 8,7 Sekunden, bei 195 km/h sei die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Gut gefiel den Testern das Sportfahrwerk, das eine satte Straßenlage und ein souveränes Kurvenhandling erlaube. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)

Den Nachfolger des Suzuki Swift Sport gibt es jetzt mit 136 PS. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 18/2011). Rund ein Jahr nach der Markteinführung des aktuellen Swift schlüpft im September auch der sportliche Ableger ins neue Kleid.
„Zu den äußeren Kennzeichen des zweitürigen Swift Sport zählen ein schwarzer, wabenförmig ausgeprägter Kühlergrill, speziell eingefasste Nebelscheinwerfer und ein kleiner Heckspoiler“, so das Magazin. Zum Modellwechsel wurde auch der bereits im Vorgänger eingesetzte 1,6 Liter große Benziner überarbeitet. Der drehfreudige Vierzylinder-Sauger leiste nun 136 PS bei 6900 Umdrehungen, das maximale Drehmoment steige von 148 auf 160 Newtonmeter.
„Neu hinzugekommen ist ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Eine eigens entwickelte Hinterradaufhängung soll dem kleinen Sportler zu gesteigerter Kurvenstabilität und mehr Agilität verhelfen. Die Insassen nehmen hierfür auf sportlich geformten Sitzen Platz", heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung, geringer Verbrauch, standfeste Bremsen, guter Federungskomfort, muntere Fahrleistungen und ein quirliges Handling – das sind nach Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2010) die wichtigsten Vorzüge des neuen Suzuki Swift. Auch Kenner müssten zwar genauer hinsehen, um die schärfer geschnittenen Scheinwerfer und die modifizierte Front zu erspähen - doch mit neun Zentimeter mehr Länge und fünf Zentimeter mehr Radstand rücke er Polo & Co auf den Pelz.
Davon profitierten hauptsächlich die Passagiere in Reihe zwei. „Konnte die Rückbank bisher Erwachsenen nur auf Kurzstrecken zugemutet werden, sitzen Mitfahrer über 1,80 Meter jetzt kommod“, heißt es in dem Bericht. Das Kofferraumvolumen sei mit 211 Litern unverändert geblieben. Das Cockpit präsentiere sich übersichtlich und mit vielen Ablagen.
Neu ist ebenfalls der 1,2 Liter große Vierzylinder, der den 1,3 aus dem Vorgänger ersetzt. Seine 94 PS reichten locker aus, um dem 1025-Kilo-Floh ordentlich Beine zu machen. „Vom niedrigen Gewicht und dem Start-Stopp-System profitiert auch der Testverbrauch, der mit 5,9 l/100 km schon fast auf Diesel-Niveau liegt“, lobt „auto, motor und sport“. Ins positive Bild passten ein vergleichsweise niedriges Geräuschniveau, die komfortable Federung und das leichtfüßige Handling.
In der Topversion „Comfort“ für knapp 15.000 Euro seien mit Klimaautomatik, 16-Zoll-Alufelgen, Sitzheizung, Tempomat und dem schlüssellosen Zugang Optionen enthalten, die andere Kleinwagen nahe an die 20.000-Euro-Schwelle wuchten. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2010)

Eine modische und günstige Alternative im Mini-Format sei der neue Suzuki Swift, der ab September bei den Händlern steht. Das meint die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 25/2010) nach der ersten Testfahrt. Freundlicher dreinschauend und neun Zentimeter länger, sei er doch in Form und Format ganz der Alte.
Mit seinem Mini-Appeal habe es der Swift seit 2005 auf weltweit über 1,6 Millionen Verkäufe gebracht. Warum also großartig ändern?, fragt das Magazin. Trotzdem sei dieser Swift komplett neu. Cockpit und Bedienung seien moderner und sehr übersichtlich, die Sitze größer und das Platzangebot großzügiger. Bei fünf Zentimeter mehr Radstand könnten Erwachsene nun auch hinten würdiger sitzen.
Im Vergleich zum Bruder und Konkurrenten VW Polo atme es sich im Swift mit steilerer Windschutzscheibe und höherem Dach eine halbe Nummer befreiender. „Überraschend auch, wie nahe der Swift beim Fahren dem Seriensieger kommt. Der Suzuki schwingt: Lenkung, Schaltung, Komfortabstimmung – in all den Punkten hat der Japan-Mini zugelegt, ohne an Dynamik zu verlieren“, heißt es in dem Bericht. Die Preise, so „autoBILD“, sollen moderat steigen. Ab knapp 13.000 Euro gebe es serienmäßig ESP, sieben Airbags sowie Euro-5-Benziner mit Start-Stopp-System. Der getestete Swift Comfort werde rund 15.000 Euro kosten. Zusätzlich spendiere Suzuki dazu attraktive Extras wie Klimaautomatik, Multifunktionslenkrad mit Tempomat und CD-Radio. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

Eine kleine Evolution nennt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2010) den neuen Suzuki Swift. Er wird ab September bei den Händlern stehen.
„Swift-Besitzer werden es zu schätzen wissen: Das neue Modell lässt den Vorgänger nicht alt aussehen. Größere, schärfer geschnittene Leuchten und elegant integrierte Schürzen sind optische Erkennungszeichen. Wenige Zentimeter mehr Radstand und Länge schaffen Platz im Fond“, heißt es in dem Bericht. Das neue Armaturenbrett mit Alu-Zierstreifen sehe nett aus und ermöglicht eine intuitive Bedienung.
Beide Motoren seien auf Sparsamkeit und Euro 5 getrimmt. Der neue, drehfreudige 1,2 Liter begnüge sich laut ECE-Norm mit fünf Litern. Sein kräftiger, ausreichend kultivierter Diesel-Bruder (1,3 Liter, 75 PS) komme mit 4,2 Litern aus.
„Kleine Wellen schluckt die Federung des Swift prima. Agiles Handling und leichte Lastwechsel machen ihn kurvengierig.“ Im Winter, so „auto, motor und sport“ soll die Allradvariante, im Herbst 2011 die Sportversion folgen. Günstig seien die Preise: ab 11.800 Euro gehe es los – einschließlich ESP. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

„Bescheidener Knirps mit Offroud-Ambitionen“ – so lautet das Urteil des Nachrichten-Dienstes „Spiegel-online“ (Ausgabe 23. November 2009) über den Suzuki SX 4, der zum Jahresende mit neuem Facelift an den Start ging. Kompakt, vergleichsweise sparsam und obendrein nicht allzu teuer gebe der SUV den Geländewagen "für das gut Gewissen", so der Bericht.
Das funktioniere für Suzuki-Verhältnisse ganz gut. Im ersten Halbjahr 2009 wurden in Deutschland fast 5000 Wagen verkauft – das sind fast 14 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit der Aufwind anhält, habe Suzuki den kleinen Kraxler, den es für einen Aufschlag von 1500 Euro auch als Fronttriebler gibt, jetzt aufgefrischt. „Von außen erkennt man das Facelift nur an den geänderten Schürzen und neuen Platten für den Unterfahrschutz. Innen gibt es neue Rundinstrumente und eine umgestaltete Klima-Bedienung“, so der Nachrichten-Dienst.
Unter der Haube sei der Fortschritt am deutlichsten. Denn der 1,6-Liter große Benziner sei überarbeitet worden, leiste jetzt 120 statt 107 PS und sei mit 6,2 statt 6,7 Litern Sprit je 100 Kilometern zufrieden. Der bisherige Diesel mit 1,9 Litern Hubraum und 120 PS wurde gleich ganz aus dem Programm genommen. Ihn ersetze ein Zwei-Liter-Aggregat, das bei der ersten Ausfahrt von „Spiegel-online“ eine ordentliche Figur machte. „Deutlich leiser und kultivierter als sein Vorgänger geht er mit 135 PS zu Werke. Er zeigt sich auf Aspalt flott und agil. Die Federung bügelt die Straße, und die Lenkung wirkt für einen Geländewagen angenehm direkt.
Obwohl der SX 4 mit dem neuen Dieselmotor spürbar agiler wurde, ist der Verbrauch deutlich gesunken“, loben die Tester. Statt 6,3 verbraucht das Auto als Fronttriebler nur noch 4,9 und mit Allrad 5,5 Liter. Der SX 4 gehöre unter den Geländewagen nach wie vor zu den sparsamsten und umweltfreundlichsten Allradfahrzeugen, die derzeit auf dem Markt zu haben sind, heißt es bei Suzuki. Ein bisschen Schminke und neue Motoren allein seien dem Hersteller für die Modellpflege dann doch nicht genug gewesen. „Man polierte auch noch die Preisliste. Im Vergleich zum bisherigen Modell kostet das neue teilweise 400 Euro weniger“, betont „Spiegel-online“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2010)

„Mit dem Suzuki Alto wird die 10.000-Euro-Klasse um einen weiteren Vertreter reicher.“ Das schreibt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 11/2009). Mit diesem Wagen setze Suzuki die Tradition fort, denn bereits 1979 stellten die Japaner dessen erste Generation vor. Der Alto "Nummer 7" solle sich laut Suzuki gegen die etablierte A-Segment-Bande vor allem mit einem besonders kleinen Durst durchsetzen.
„Und tatsächlich: Bei einem Durchschnitts-Verbrauch von 6,2 Liter/100 km wird der Viertürer diesem Anspruch gerecht. Zum Vergleich: Ein Citroen C1 benötigte 6,6 Liter, der Ford Ka genehmigte sich 7,3 Liter“, so die Zeitschrift. Im 68 PS starken Dreizylinder des Testwagens hat Suzuki offenbar noch Leistungsreserven in den Brennräumen entdeckt. Mit einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 13,9 Sekunden unterbot der Alto die Werksangabe um immerhin ein Zehntel, womit C1 und Ka auch in dieser Disziplin das Nachsehen haben“, heißt es in dem Testbericht. Der Alu-Motor könne Gasbefehle kaum abwarten, um sich lässig auf den Weg in Richtung Drehzahl-Begrenzer (bei 6600/min) zu machen. Bei Autobahn-Richtgeschwindigkeit halte sich der Vier-Ventiler akustisch angenehm zurück.
Für gut befanden die Tester die Ergonomie der Sitze, die auch für Fahrer mit kräftiger Statur ausreichend und ebenso bequem seien. „Im Grundpreis in Höhe von rund 9900 Euro sind zusätzlich sechs Airbags und eine Klimaanlage enthalten. Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses dürfen sich auch deshalb Alto-Käufer auf die Schulter klopfen“, meint auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2009)