Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Honda
CR-V - Im Herbst kommt die vierte Auflage

„Auch die vierte Auflage des Honda CR-V bleibt sich treu. Sie ist erneut eine Mischung aus SUV, Van und Kombi – ein perfekter Crossover.“ So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2012) nach einem Fahrtest mit dem fünfsitzigen Geländewagen. Dennoch wirke er markanter als sein Vorgänger.

Der Vorbau sei hoch und wuchtig, der Kühlergrill breit und laufe bis in die Scheinwerfer. Dazu gebe es eine coupéhafte Dachlinie und ein seitliches Fensterband, das sich in der C-Säule nach oben zupfeilt. „Der neue CR-V ist aerodynamisch günstiger geschnitten, dabei aber nicht unpraktischer geworden. Speziell im Fond geht es jetzt etwas geräumiger zu. Dies gilt auch für das Kofferabteil, das um 56 Liter gegenüber dem Vorgänger gewachsen ist“, berichtet das Magazin.

Für einen ersten Fahreindruck stand ein 2,4-Liter-Benziner mit Allradantrieb zur Verfügung. Der Vierzylinder habe eine Fitness-Kur hinter sich, bei der er 20 PS zugelegt hat. Bis zum Deutschland-Start im Herbst 2012 werden, so der Bericht, die Getriebeaufhängung und das Fahrwerk den europäischen Bedingungen angepasst. Später komme ein neuer kleiner Diesel zu Einsatz, auf den man bei Honda besonders stolz sei. Der 1,6-Liter-Vierzylinder sei der leichteste Diesel seiner Klasse weltweit, heißt es bei Honda.

„Der kleine Selbstzünder ist zudem äußerst sparsam und leistet bei 300 Newtonmeter Drehmoment 120 PS. Damit soll er zehn Prozent über der Klassen-Konkurrenz liegen. Topwerte sind nicht nur bei den Leistungsdaten gefragt, sondern auch beim Verbrauch, der fünf Prozent unter dem Wettbewerber liegen soll“, so der Bericht.

Das sei eigentlich ein perfektes Aggregat für den neuen CR-V. Denn auch ihn hätten die Ingenieure für die Zukunft fit gemacht. Er dürfte – je nach Ausstattung – wohl 200 Kilogramm weniger als der Vorgänger auf die Waage bringen. Das sei genau das Konzept, das man brauche: Umweltverträglichkeit und gleichzeitig Spaß am Fahren, betont Honda. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

Civic - Viel Lob für das Fahrwerk und den Platz

Viel Platz, hohe Variabilität, großer Kofferraum und ein sportliches Fahrwerk. Das sind nach Meinung der Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 12/2011) die wichtigen Vorzüge des neuen Honda Civic. Er steht zum Jahresbeginn bei den Händlern.

“Revolutionäre Evolution“ nenne Honda das Design des neuen Civic. Gemeint sei damit: Brav war vorgestern – die futuristische Version der letzten Generation wird weiterentwickelt. Das neueste Modell sehe daher wieder eher nach kompakter Raumkapsel als nach klassischem Golf-Gegner aus: nicht mehr ganz so kugelig und etwas gestreckter als früher, aber nach wie vor unverwechselbar – auch innen.

„Nur wer direkt vom alten in den neuen Civic steigt, dürfte merken, das der Neue etwas komfortabler federt und Kurven nun noch eine Spur zackiger nimmt. Sportlich ausgelegt war der Civic ohnehin schon immer. Zu diesem Anspruch passt am ehesten der 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS, der kräftig beschleunigt“, heißt es in dem Bericht. Deutlich gewonnen habe der Kofferraum. Mit üppigen 477 Litern Ladevolumen setzt er den Maßstab in der Kompaktklasse. Und wie im kleineren Jazz lasse sich jetzt auch die Sitzfläche im Fond ganz simpel in Richtung Lehne klappen – der Stauraum könne so bestens genutzt werden, betont das Magazin. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

Civic - Jetzt kommt die neunte Generation

„Den schrillen UFO-Look des Vorgängers behält Honda auch beim neuen Civic bei. Mit überraschend bodenständigen Qualitäten wie Variabilität, Komfort und Sicherheit wirkt er jedoch so geerdet wie noch nie.“ So lautet die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 25/2011) nach einem Test mit dem neuen Kompaktwagen, der Anfang 2012 auf den Markt kommt.

Die neunte Generation des seit 1972 gebauten Golf-Konkurrenten sei mit der futuristischen Keilform, spitzer Schnauze, flacher Frontscheibe und Coupé-Dach ihren Linien treu geblieben. Weiterhin verfüge der Wagen über einen soliden Charakter. Dazu gehöre die bewährte Rückbank mit ihrer Kinosessel-Klappmimik. „Wird nur die Sitzfläche nach oben gestellt, entsteht ein auffallend hoher Laderaum, in dem sich Fahrräder stehend transportieren lassen. Legt man die Rückenlehne flach, taucht die Sitzfläche wiederum so tief ab, dass sich ein stufenfreier und völlig ebener Ladeboden ergibt“, heißt es in dem Bericht.

Der Civic gehöre damit nicht nur zu den variabelsten Vertretern seiner Klasse: Mit 477 Liter Standardvolumen schlucke kein Kompakter mehr Gepäck. Auffällig sei auch die wesentlich verbesserte Qualität. Der Neue glänze mit gepolsterten Kunststoffen, einem samtig beflockten Handschuhfach und netten Details wie der mit Leder verkleideten Lenksäule.

Dank optimierter Dämmung würden Motor- und Abrollgeräusche deutlich gedämpfter in den Innenraum vordringen, Windgeräusche seien selbst bei zügiger Autobahnfahrt so gut wie gar nicht auszumachen – auch ein Verdienst des auf 0,27 gesenkten cw-Wert. Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger fielen zudem feiner ansprechende Dämpfer auf, die vor allem kürzere Unebenheiten gekonnter ausfiltern. Für den geschmeidigeren Federungskomfort sorge darüber hinaus die überarbeitete Hinterachse mit Hydrauliklagern statt Gummibuchsen“, so „auto, motor und sport“.

Der neue Civic sorge sich so verantwortungsvoll um die Sicherheit wie noch keiner seiner acht Vorgänger. So biete Honda das aus CR-V und Accord bekannte Kollisions-Warnsystem CMBS erstmals in der Kompaktklasse an. Bei den Motoren bleibe der 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS die beste, allerdings auch teuerste Wahl. Er treibe den Wagen kultiviert und souverän an. Ende dieses Jahres soll ein kleinerer Diesel mit knapp über 100 PS folgen. Trotz höherer Reife und verbesserter Ausstattung halte Honda die Preise nahezu konstant. „Das 1,4-Liter-Basismodell mit jetzt serienmäßigen Alufelgen kostet gerade einmal 160 Euro mehr als bisher. In diesem Punkt ist der Civic also doch fast der Alte geblieben“, meint die Zeitschrift. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

Insight - Neuer Modell-Jahrgang ist noch umweltfreundlicher

Mit der Präsentation des Insight-Modelljahrgangs 2012 auf der IAA bekräftigt Honda sein Engagement für die Reduzierung von CO2-Emissionen. Mit einem CO2-Ausstoß von nur noch 96 g/km ist der Insight jetzt noch umweltfreundlicher. Weiter gesenkt wurde auch der Kraftstoffverbrauch.

Zu den verbesserten Werten tragen vor allem die optimierte Aerodynamik, eine reduzierte Motorreibung, ein effizienteres stufenloses Automatikgetriebe sowie eine modifizierte Klimaanlage mit neuartigem Kältespeicher bei.

Der jüngste Modelljahrgang ist äußerlich unter anderem an einem neuen Kühlergrill zu erkennen. Detailveränderungen am Fahrzeugheck wie z.B. ein schlankerer Heckspoiler verbreitern das Sichtfeld nach hinten. Aufgewertet wurde auch die Innenausstattung. Zudem bietet der überarbeitete Insight durch Veränderungen an Motor und Radaufhängung mehr Fahrkomfort und eine verbesserte Fahrstabilität. (Honda-Pressedienst, September 2011)

Jazz Hybrid - "Jazz mit neuem Schwing"

Den ersten Kleinwagen mit Hybrid-Technik, den Honda Jazz, hat auch der ADAC bei einem Fahrtest unter die Lupe genommen. Das berichtet die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 5/2011). Neben dem geringen Verbrauch in der Stadt, dem geräumigen und variablen Innenraum, dem bequemen Ein- und Ausstieg gab es außerdem viel Lob für die Ausstattung.

Gerade in der Stadt spiele die Hybrid-Technik ihre Vorteile aus: beim Anfahren etwa, im Stop-and-Go-Verkehr oder beim Zwischenspurt im Stadtverkehr, wo gewöhnliche Benziner besonders viel Durst haben. Hier werde der 1,4-Liter-Benziner des Jazz beim Beschleunigen von einem Elektromotor mit rund 10 kW Leistung unterstützt. „Der Fahrer braucht sich um die beiden Antriebe nicht zu kümmern, er gibt einfach Gas und überlässt das Zusammenwirken von Elektromotor und Benziner der Motorelektronik sowie dem stufenlosen Automatikgetriebe (Serie). Dabei erstaunt, wie wenig Gas der Honda benötigt: Nur ein sanfter Druck auf das rechte Pedal, und der Kleinwagen beschleunigt leichtfüßig und flink durch den Stadtverkehr“, heißt es in dem Bericht. Das Drehzahlniveau bleibe dabei niedrig. Das sorge innerorts für ein geringes Geräuschniveau und trage zum Spritsparen bei. An der Ampel schalte sich der Benziner automatisch ab.

Insgesamt komme der Jazz Hybrid auf einen achtbaren Durchschnittsverbrauch von 4,9 Liter Super. „Damit ist der Japaner der sparsamste Kleinwagen mit Benzin-Motor, der bisher im ADAC-EcoTest gemessen wurde", betont die "ADACmotorwelt". Wie seine konventionell angetriebenen Brüder sei auch der Jazz Hybrid ein Raumwunder, weil Batterien und Steuerelektronik platzsparend unter dem Kofferraumboden untergebracht sind. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2011)

Jazz Hybrid - Sparsam, geräumig und variabel

„Der Jazz Hybrid gehört zu den sparsamsten Benzinern überhaupt, außerdem ist er geräumig und sehr variabel.“ Das ist der Eindruck der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2011) nach dem Fahrtest mit dem kleinsten Honda-Modell.

Nun solle der Jazz auch als Spar-Pionier Furore machen, denn künftig ist er ab rund 18.900 Euro auch als Hybrid zu haben. Unter der Motorhaube verberge sich eine Kombination aus 1,3-Liter-Benziner und einem Elektromotor. „Ihre Kraft können sie gemeinsam oder jeder für sich per CVT-Getriebe an die Vorderräder durchreichen“, erläutert das Magazin.

Elektrisches Anfahren oder Rangieren seien aber nicht möglich. Trotzdem fahre der Hybrid-Kleinwagen unter bestimmten Bedingungen allein mit der Kraft der 10,3-kW-Elektromaschine. Dazu müsse das Auto aber bereits rollen, und zwar in der Ebene oder bergab. Wird nun der Fuß vom Gaspedal genommen, schalte sich die Zündung des Benzinmotors ab. „Wer jetzt erneut sehr behutsam Gas gibt, könne die Geschwindigkeit allein mit dem E-Motor halten und mit etwas Übung sogar Tempo zulegen, ohne dass der Vierzylinder anspringe.“

Im Mittel konsumiere der Hybrid 5,8L/100 km, womit der Jazz zu den fünf sparsamsten Klein- und Kompaktwagen zähle, die auf der „auto, motor und sport-Datenbank" erfasst sind. Anders als andere besonders sparsame Autos fordere der Jazz von seinem Fahrer zudem keine großen Zugeständnisse bei der Alltagstauglichkeit. „Wie bei den konventionellen Geschwistern lässt sich das Interieur dank der klapp- und verschiebbaren Fondbank ruck-zuck vom Personen-Shuttle zum Sperrgut-Transporter verwandeln. So passen sogar Fahrräder ohne große Verrenkungen hinein“, heißt es in dem Bericht. Lob gab es auch für die wirkungsvolle Bremsanlage, deren angemessen kurze Anhaltewege sich selbst bei wiederholender Belastung nicht nennenswert verlängern würden. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Jazz - Hondas erfolgreichstes Modell nun auch als Hybrid

Beim Jazz haben die Kunden seit April die Wahl zwischen zwei Benzinern (90 und 100 PS) sowie der neuen Hybrid-Variante. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2011) hat den Wagen getestet und stellt ihn vor. Das neue Modell kommt mit einem dezenten Facelift auf den Markt.

„Die Technik des Hybrid ist bekannt, sie stammt weitgehend unverändert aus dem Insight. Unter der kurzen Fronthaube steckt der 1.3-Liter-Benziner mit 88 PS samt scheibenförmigen Zehn-kW-Elektromotor. Beide geben ihr Drehmoment über ein CVT-Getriebe an die Vorderräder weiter“, berichtet die Zeitschrift. Steuereinheit und Batterie finden in einem bereits vorhandenen Staufach Platz und würden deshalb weder das Gepäckvolumen noch die spezielle Variabilität der Rückbank beeinträchtigen. Zum Basisumfang gehören Klimautomatik und CD-Radio.

Das Zusammenspiel der beiden Motoren funktioniere gewohnt unauffällig. Beim Beschleunigen liefert der E-Motor spürbare Unterstützung, wobei das CVT-Getriebe einen geruhsamen Umgang mit dem Gaspedal ebenso begrüßt wie die Geräuschkulisse des Vierzylinders bei Volllast. „Noch verbrauchsgünstiger lässt sich der Honda im Eco-Modus bewegen, der über eine separate Taste aktiviert wird“, so „auto, motor und sport“.

Den Eco-Modus könne man aber nur mit leichtem Gasfuß betätigen. So ließen sich etwa Wohngebiete mit konstant niedriger Geschwindigkeit auch ohne Einsatz des Verbrennungsmotors passieren. Im Normalzyklus sei der Jazz Hybrid mit 4,5L/100 km einen ganzen Liter sparsamer als der 100-PS-Benziner. Das mit der Einführung des Hybrid verbundene Facelift samt überarbeitetem Fahrwerk komme allen Jazz-Varianten zugute. Mit Preisen ab 18.900 Euro sei dieser Jazz das günstigste Hybrid-Auto in Deutschland und damit rund 2.000 Euro teurer als ein 100-PS-Jazz mit gleicher Ausstattung (ohne CVT-Getriebe). (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2011)

Jazz - Der erste Kleinwagen mit Hybrid-Technik

„Honda baut das Hybrid-Angebot aus. Nach den Modellen Insight und CR-Z gibt es ab April auch den Minivan Jazz mit der Kraft der zwei Motoren.“ Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 21. Februar 2011). Gegenüber dem vergleichbaren Benziner sinke der Verbrauch des neuen Modells um rund 20 Prozent auf 4,5 Liter. Angesichts der hohen Statur und des Gewichts von gut 1,2 Tonnen sei das kein schlechter Wert. Mit rund 18.900 Euro ist der Jazz Hybrid lediglich 2.000 Euro teuer als der vergleichbare Benziner. Damit sei der Wagen momentan das günstigste Hybridmodell in Deutschland.

„Unter dem Blech steckt genau die gleiche Technik wie im Insight. Auch hier kommt ein 1,3-Liter-Benziner mit 88 PS und 121 Nm zum Einsatz, dem eine 14 PS starke E-Maschine zur Seite steht. Der Elektromotor bei Honda ist in den allermeisten Fällen nur Unterstützer oder Generator, selten nur treibende Kraft. Während andere Hybrid-Typen elektrisch anfahren oder auf Knopfdruck zumindest kurze Strecken rein elektrisch fahren, laufen im Jazz beide Motoren im Duett“, erläutert der Nachrichten-Dienst.

Die Batterie setze, wie bei allen Hybrid-Autos großer Stückzahl, noch auf Nickel-Metallhybrid-Technik, wiege knapp 40 Kilogramm und fülle damit das Staufach unter dem Kofferraumboden komplett aus. Das Ladevolumen schmelze damit um knapp ein Viertel, liege aber mit 332 Litern noch immer über dem Kleinwagen-Durchschnitt. „Die Flexibilität des Jazz bleibt erhalten. Die Rückbank lässt sich also auch weiterhin umlegen, so dass bis zu 1323 Liter Transportraum entstehen“, heißt es im Bericht.

Nach bislang 700.000 Hybrid-Fahrzeugen klappe das Zusammenspiel der beiden Motoren absolut reibungslos. Mit seiner Systemleistung von 98 PS wirke der Jazz in der Praxis flotter als die Papierform vermuten lässt. Bis Tempo 100 vergehen 12,1 Sekunden, und auf der Autobahn schwimme man bei maximal 175 km/h locker mit. „Spritzig in der Stadt und ausdauernd über Land, taugt der Jazz prima als Familienkutsche für Großraumpendler. Er ist handlich und wendig, lässt sich gut parken, und das Fahrwerk ist betont komfortabel abgestimmt“, so „Spiegel-online. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2011)

Jazz - "Der spritzige Hybrid-Antrieb macht Spaß"

Mit dem Honda Jazz geht erstmals ein Kleinwagen mit Benzin-Elektro-Antrieb an den Start. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2011) hat den Wagen bei einem Vergleichstest mit dem VW Polo und Peugeot 207 getestet. Dabei belegte er den zweiten Platz. „Der Jazz überzeugt mit seinem riesigen Raumangebot und dem schlauen Klapp- und Faltsystem für die Fondsitze. Der spritzige Hybridantrieb macht Spaß“, so das Urteil der Tester.

Honda schicke mit dem Jazz nun den ersten Kleinwagen mit Hybridantrieb auf den Markt. Den 1,3-Liter-Benziner mit 88 PS unterstützt ein 14-PS-Elektro-Motor – ein Mild-Hybrid wie auch in Insight und CR-Z. Rein elektrisch fahre der Jazz also nicht, dem Verbrenner werde nur „elektrisch unter den Kolben gegriffen“, heißt es in dem Bericht. Zudem sorge die E-Maschine für eine Start-Stopp-Funktion. Bei der Fahrwerksabstimmung hätten die Japaner besonderes Feintuning bewiesen.

Neben den Vorteilen beim Abgas gab es außerdem Lob für den Fahrkomfort und das Platzangebot. Vor allem im Fond sei der Kleine ein Riese. „Dazu kommt ein geniales Klapp- und Faltsystem für die Sitze, bei dem sich alles mit wenigen Handgriffen erledigen lasse", so "autoBILD. (km.de – Redaktionsdienst, KK, März 2011)

Accord Tourer - Reife Leistung beim Dauertest

Mit einer glatten Eins endete für den Honda Accord Tourer der 100.000-Kilometer-Dauertest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 1/2011). „Fit bis zum Schluss-Accord“ zeigte sich der Wagen. Die Strapazen waren ihm nach knapp zwei Jahren kaum anzumerken, so das Testergebnis. Die Qualität sei beeindruckend.

„So wünschen wir uns bei autoBILD eigentlich jeden Dauertest. Zuverlässig die 100.000 Kilometer abgespult, außer ein paar Verschleißteilen und Betriebsstoffen nichts verlangt, keine bösen Überraschungen bei der Schlussuntersuchung – eine reife Leistung“, lobt die Zeitschrift. Die Tester stellen dem Accord Tourer mit dem 150 PS starken Diesel jedenfalls ein durchweg positives Zeugnis aus: Note 1. Womit er sich ganz weit oben in der Dauertest-Rangliste des Magazins und bei der Testmannschaft einordnet.

Für Begeisterung sorgte unter anderem der 2.2-Liter-Diesel mit seinen Spurt- und Spartalenten. „Klasse Motor – leise, stark und sparsam“, heißt es in dem Bericht. Weil die sauber rastende Sechsgangschaltung gleichzeitig mit perfekten Anschlüssen glänzte und der Tempomat selbst bei Gangwechseln die eingestellte Geschwindigkeit nicht vergaß, gab sich der Accord über die gesamte Dauertest-Distanz mit 7,3 Litern pro 100 Kilometer zufrieden. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

CR-Z - "Dieses Auto hat Kult-Charakter"

Eine ganz persönliche Einschätzung zum neuen Honda CR-Z veröffentlichte die Zeitschrift „autoBILD“ in ihrer Ausgabe vom 25/2010. Redakteur Jörg Maltzan zeigte sich nach der Fahrt begeistert. Dass ausgerechnet ein Ökomobil mit dem kryptischen Namen CR-Z ein „automobiles Feuerwerk“ zünde, überraschte ihn. „Der Japaner ist der erste Hybrid, der zum guten Umweltgewissen auch Fahrfreude vermittelt“, lautete sein Eindruck.

„Keine lähmende Stufenlos-Automatik, sondern saubere, ehrliche Handschaltung. Statt austauschbarer Stufenheck-Langeweile ein rassiges, eigenständiges Coupé. Statt Gutmenschen-Gehabe á la Prius eine sportliche Fahrweise. Und das alles ohne Reue“, heißt es in dem Bericht. Honda habe die Jazz-Plattform mit der Technik des Insight gekreuzt und so ein bislang unvergleichbares Hybrid-Coupé erschaffen. Scharf sehe er aus, vorn sogar ein wenig wie ein Audi R8. Hinten erinnere sein stummeliges Heck an den CRX vergangener Tage.

Das Sparen so viel Spaß machen kann, sei neu. „Durch die tiefe Sitzposition und Dachlinie kommt sofort Sportwagen-Gefühl auf. Ein roter Knopf startet den Motor ohne jede Verzögerung, weil anstelle eines Anlassers der 14-PS-Elektromotor dessen Aufgabe übernimmt.“ Anschließend helfe dieser beim Beschleunigen. „Herrlich, wie flott der CR-Z in der Stadt vorwärts strebt“, lobt der Testfahrer.

Beim Einlenken fühle sich der Honda leicht und spontan an. Flink sei er und wieselig. Besonders wenn die Sportmodus-Taste leuchtet, komme der CR-Z ausgesprochen dynamisch um die Ecken. Trotz scharfer Lenkung, Gasannahme und E-Power sei es fast unmöglich, den Verbrauch über acht Liter pro 100 Kilometer zu treiben.

„Der CR-Z befriedigt den Spieltrieb wie kein zweites Auto. Dass ein Auto mich derart in Bann schlägt, ist selten geworden – in Zeiten, in denen kühle Perfektion neuen Modellen immer stärker den eigenen Charakter abrasiert. Dieser Wagen hat dageen Kult-Charakter“, so „autoBILD“-Redakteur Maltzan. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

CR-Z - "Ein dynamisches Hybridauto in der Kompaktklasse"

„Sehr sparsam und trotzdem spaßig. Der CR-Z beweist, dass Hybridautos auch in der Kompaktklasse dynamisch sein können.“ So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2010) nach einem Fahrtest mit Hondas neuem Wagen. Windschnittig sportlich designt, wecke der sogenannte „Mildhybrid“ Erinnerungen an sportliche CRX-Tage. Dabei solle er vor allem sparsam sein.

Der flache Japaner sehe gänzlich anders aus als die „Müsli-Mobile“ vergangener Tage. Weit unten schnuppere seine mächtige Nase am Asphalt. Das Heck falle auf den kecken Dachschwung so knackig in die Tiefe wie weiland beim kultigen Honda CRX. Optisch strahle das neue Sportcoupé locker 200 PS aus. Wie fast alle Hybridautos wolle er aber vor allem sparsam sein und zusätzlich eine Extraportion Fahrspaß bringen. „Dafür reichen 124 PS Systemleistung, zusammengesetzt aus 114 PS des 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziners und 10 kW (14 PS) des direkt auf der Antriebswelle klemmenden Elektromotors prinzipiell völlig“, so der Bericht.

Für alte Civic-IMA-Recken werde sich der Vortrieb anfühlen, als würden sie zum ersten Mal mit gelöster Handbremse fahren. „Schon ab 1000/min. liegt das volle Drehmoment von 174 Nm an. Wer fleißig durch die Bahnen des manuellen Schaltgetriebes pflügt, zwingt den CR-Z sogar knapp unter die zehn Sekunden von null auf 100 km/h.“ Wer dagegen besonnen fahre, den belohnt der Japaner mit einem sehr niedrigen Minimalverbrauch von 4,8 l/100 Kilometer.

Unerwartet einfach sei die Bedienung im Innenraum. Auf den ersten Schreck über den „poppig bunten Captain-Future-Look“ folge ziemlich schnell die Eingewöhnung. „Es wird sicher Honda-Fahrer geben, die ihn dafür lieben – und wegen des niedrigen Verbrauchs, des schnittigen Designs und der guten Ausstattung. Bis auf seinen braven Bruder Insight gibt es derzeit schließlich keinen günstigeren kompakten Mildhybrid“, so „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2010)

CR-Z - "Ein würdiger Nachfolger des CRX"

„Ein würdiger CRX-Nachfolger“ urteilte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2010) nach einem Fahrtest mit Hondas neuem CR-Z, der stilistisch an das Vorgänger-Coupé anknüpft. Nach Einstellung von CRX, NS-X und S 2000 soll das Hybridmodell nun diese Lücke schließen. Es ist seit Juni auf dem Markt.

„Die Antriebseinheit des keilförmigen, 4,08 Meter langen 2+2 bildet ein 1,5-Liter-Benziner mit 114 PS, der von einem zehn kW starken Elektromotor unterstützt wird“, erläutert die Zeitschrift. „Kann ein Konzept, das zum Spritsparen erfunden wurde, sportliche Ansprüche erfüllen? Ja, wenn man von 124 PS und 174 Nm Systemleistung bei einem Wagen-Leergewicht von 1245 Kilogramm keine Wunderdinge erwartet. Doch im Fahrprogramm Sport schieben Verbrenner und E-Motor mit vereinten Kräften den Honda schon ab 1500/min so munter voran, als säße ein hubraumstarker Motor unter der Haube“, so der Eindruck.

Gaspedal-Befehle würden spontan in Vortrieb umgesetzt, und bei höheren Touren untermalten Drehfreudigkeit und sonorer, kräftiger Auspuffton den sportlichen Eindruck. Den würden zudem die präzise, knochige Schaltung des Sechsgang-Getriebes, das gute, von der direkten Lenkung unterstützte Handling, ein agiles Kurvenverhalten sowie die straffe, aber nicht unangenehm harte Federung unterstützen.

Im Sparprogramm Econ folge die Steuerung vom Gaspedal und Antrieb den Regeln hoher Effizienz. Die Lenkung gehe jetzt leichter, der Farbring um den digitalen Tacho im Drehzahlmesser wechsele von Rot auf Blau – und bei besonders genügsamer Fahrweise sogar auf Grün. Im Normalmodus schließlich strebe der CR-Z einen Kompromiss zwischen Fahr- und Sparspaß an. „Letzter manifestiert sich mit Hilfe eines gut arbeitenden Start-Stopp-Systems im Normverbrauch von 5,0L/100 km“, heißt es in dem Bericht. Als attraktiv wertete „auto, motor und sport“ den Preis von knapp 22.000 Euro, für den es den CR-Z mit sechs Airbags, ESP, Klimaautomatik und CD-Radio gibt. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2010)

CR-Z - "Fährt so knackig, wie er aussieht"

„Der CR-Z fährt flink, agil und macht Spaß“, so lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 16/2010) nach dem ersten Fahrtest des neuen Honda CR-Z, der Anfang Juni auf den Markt kommt. Der 124 PS starke Wagen trete selbstsicher auf, was er mit bassigem Knurren unterstreiche.

Er klingt selbstbewusst und erwachsen - und so fahre der CR-Z auch, zumindest im Sport-Modus, der Gasannahme und Lenkung strafft. „Zusätzlich legt sich der zehn kW starke elektrische Zusatz-Motor im dynamischsten der drei wählbaren Programme ins Zeug. So spannt der Honda bereits knapp über Standgas seine Muskeln, die vom Elektromotor mit zusätzlichen 78 Nm gestählt werden“, heißt es in dem Bericht.

Wenn es sein muss, rolle das Coupé sogar im sechsten Gang völlig ruckfrei durch die Stadt. Während bei anderen Hybriden der Beitrag des E-Motors in den Tiefen eines stufenlosen Automatik-Getriebes versickert, spüre man im CR-Z dank Sechsgang-Handschaltung hautnah, wie kräftig der Stromer dem Benziner bei niedrigtouriger Fahrweise unter die Arme greift. „Das fühlt sich an wie ein sanfter, aber nachdrücklicher Rückenwind“, berichtet das Magazin.

Honda meine den Begriff „Sport“ beim CR-Z ernst. Obwohl die Technik größtenteils vom Hybrid-Bruder Insight stammt, deute außer den „Blümchen-Instrumenten“ nichts auf die verwandtschaftliche Nähe hin. Innen biete der Sportler authentisches Coupé-Flair, mit kuscheliger Enge und tief angebrachten Sesseln. „Darauf sitzen selbst Große bequem.“ Mit zielgenauer Lenkung, präzisem Fahrwerk und spät regelndem ESP fahre der CR-Z so knackig, wie er aussieht. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2010)

CR-Z - Im Juni kommt das neue Hybridmodell

Im Juni kommt das sportliche Pendant zum brav gestylten Honda Insight in den Handel: der CR-Z. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 4. Mai 2010) stellt das „Hybrid-Fahrzeug mit Fahrspaß“ vor. „Es trägt einen traditionsreichen Namen, sieht schnittig aus, und es tritt mit einem 124 PS starken Hybridantrieb an“, heißt es in dem Bericht.

Der CR-Z solle unter neuen Vorzeichen an das alte Erfolgsrezept anknüpfen. Das Coupé solle beweisen, dass man beim Spritsparen nicht auf Fahrspaß verzichten muss. Die Antriebskombination aus Benzin- und Elektromotor sei mit der des Insight prinzipiell identisch. „Wie im Insight steckt auch im Honda CR-Z zwischen Motor und Getriebe eine lediglich 3,5 Zentimeter breite Elektromaschine, die 14 PS und 78 Nm Drehmoment bereit stellt und aus einer unter dem Kofferraumboden platzierten Batterie gespeist wird. Der CR-Z tritt mit einem munteren 1,5-Liter-Vierzylinder-Aggregat an, das 114 PS leistet“, erläutert der Nachrichten-Dienst.

Außerdem gebe es zum ersten Mal bei einem Hybridmodell auf dem deutschen Markt eine klassische Gangschaltung. Statt sich von einem stufenlosen CVT-Getriebe ausbremsen oder einer Automatik das Kommando zu überlassen, habe der Fahrer im CR-Z das flüssige Vorwärtskommen selbst in der Hand.

„Je nach Spar- oder Spaßambitionen haben die Ingenieure für den CR-Z drei Betriebssarten programmiert. Mit diesem Benutzermodi ändere sich nicht nur die Farbe der Cockpitbeleuchtung, sondern auch die Art der Lenkunterstützung, der Gasannahme, des Drehzahlniveaus und der Strategie, nach der die Elektromaschine zugeschaltet wird“, so „Spiegel online“. Wer während der Fahrt den Modus wechselt, spüre den Unterschied. So könne der Honda im Power-Modus in 9,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen, als Höchstgeschwindigkeit seien 200 km/h möglich. „Für ein Hybrid-Modell ist das ganz ordentlich.“

Gelungen ist nach Einschätzung von „Spiegel online“ das Außendesign, das ein bisschen an den CR-X erinnere und dessen dynamisch-gedrungene Form adaptiert. Auch hinter dem Lenkrad herrsche sportliche Atmosphäre, was an stark konturierten Sportsitzen und einem futuristischen Cockpit mit einem alles dominierenden Drehzahlmesser liege. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Mai 2010)

CR-Z - "Der kleine Sportler spart mit Spaß und Stil"

Zwölf Jahre nach dem letzten CRX baut Honda wieder einen kleinen Sportler - nur diesmal als Hybrid. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 5/2010) hat schon mal einen Blick auf den Wagen geworfen, der ab Sommer bei den Händlern stehen wird. Seine Aufgabe laute: Sparen mit Spaß und Stil.

Der neue CR-Z solle den Spaß am sauberen Gasgeben in die Golf-Klasse bringen: ein Vier-Meter-Flitzer, der den Geist des CRX in sich trage. „Beim Blick auf das Datenblatt macht sich zunächst Ernüchterung breit. Im Jahr 2010 klingen 124 Pferde eher nach gemütlichem Trab als feurigem Galopp. Es ist wohl der Mix aus zwei Welten, der für den nötigen Speed sorgt: 114 PS kommen wie früher von einem 1,5-Liter-Vierzylinder-Saugmotor“, so der Bericht. Dazu kommen zusätzliche 14 „Elektro-Hengste“ (gleiche Technik wie im Honda Insight). „Dabei sind die beiden Kraftpakete miteinander gekoppelt, ohne den anderen geht nichts.

„Parallel-Hybrid“ heißt das neue System, bei dem der Benziner immer mitgezogen werde. Er ist nicht mit einer stufenlosen Automatik gekoppelt, sondern mit einem Sechsgang-Handschalt-Getriebe“, erläutet „autoBILD“. Dabei seien fünf Liter Spritverbrauch auf 100 Kilometer eine deutliche Ansage. Im Schongang werde der CR-Z dieses Sparziel wohl schaffen. Dann bläst er auch nur 117 Gramm CO2 pro Kilometer aus dem Auspuff, berichtet das Magazin.

So fahre der Wagen einen echten Slalom zwischen Vollspeed und Sparfahrt, die mit einem speziellen Fahrdynamik-Programm unterstützt wird. „,Econ' heißt die Schon-Stufe der drei möglichen Set-Ups. Dann werden Gasannahme, Lenkung, Leerlauf-Abschaltung und Hybridsystem auf maximales Sparen getrimmt. So lässt es sich mit reduzierter Drehzahl und grüner Instrumentenbeleuchtung cruisen. Wer es eilig hat, schaltet auf „Sport“, genießt den vollen Saft und sieht rot. Für alle anderen Amibitionen gibt es den goldenen Mittelweg: ,Normal’ lässt uns ins Blaue blicken." Mit dem CR-Z demonstriere Honda den ersten Versuch, Fahrfreude mit einem guten Gewissen zu vereinbaren. (km.de – Inhaltsdienst, März 2010)

Jazz - Überzeugender Platz 1 beim Vergleichstest

Mit Platz 1 endete für den Honda Jazz ein Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2009), bei dem noch zwei weitere Kleinwagen unter die Lupe genommen wurden. „Mit seinem cleveren Innenraum sprengt der geräumige und komfortable Jazz die Klassengrenzen bei den Kleinwagen“, urteilte das Magazin am Ende. Hinzu kamen der ordentliche Qualitätseindruck, die problemlose Bedienung und die bequemen Sitze. Der kleine Vierzylinder laufe geschmeidig und drehe willig.

Stoff an den Türverkleidungen, bequeme Vordersitze sowie viele praxisgerechte Ablagen sorgten für Heimeligkeit. Seinen größten Trumpf spiele der Jazz jedoch weiter hinten aus. „Da die Honda-Ingenieure den Tank unter die vorderen Sitze verfrachteten, bleibt im Heck besonders viel Platz übrig. So lässt sich die Rückbank nicht nur mit einem Handgriff versenken - durch Hochklappen der Sitzfläche wie bei Kinosesseln entsteht ein fast 1,30 Meter hohes Abteil, das sich über weit öffnende Türen einfach bestücken lässt“, so „auto, motor und sport“. Der Begriff Kleinwagen gelte beim Jazz also nur für außen, mehr Platz bieten auch viele Mittelklässler nicht.

Dank schmaler Serie-65-Räder wiege der Jazz kürzere und längere Unebenheiten aus, ohne durch allzu starke Karosseriebewegungen zu verschrecken. Beim Spritverbrauch genehmigte sich der Wagen außerdem einen Tick weniger als seine Kontrahenten. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)