DS3 - "Mehr als ein modisches Handtäschchen"

Mit Platz 1 endete für den Citroën DS3 ein Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 7/2012), bei dem er gegen den Suzuki Swift, den Alfa Romeo Mito und den Honda CR-Z antrat. Er zeigte sich schick, schnell und überraschend agil und setzte sich damit an die erste Stelle.

Der DS3 sei der auffälligste Kandidat im Quartett der kleinen Flitzer. „Mit seinem knuffigen Design, der zweifarbigen Karosserie, den Dachaufklebern und reichlich Chromzierrat lehnt sich der Citroën klar an die Verkaufsstrategie des erfolgreichen Mini an. Zudem ist die hier getestete Sport-Chic-Variante nahezu komplett ausgestattet: Heckspoiler, 17-Zoll-Räder, Klimaautomatik, Tempomat, Subwoofer – alles da“, heißt es in dem Bericht.

Das Cockpit sei für einen Kleinwagen ausgesprochen edel und sauber verarbeitet. Klavierlack und Alu zieren Mittelkonsole, Schalthebel und das unten abgeflachte Lenkrad. Optional gebe es für schlanke 100 Euro Dekoreinsätze, die das Cockpit zusätzlich würzen. Sportsitze, gehüllt in eine Stoff-Alcantara-Mischung, sind Serie.

„Dass der DS3 mehr ist als ein modisches Handtäschchen, beweist er schon kurz nach dem Anlassen. Fast schon aufmüpfig dumpf brummt der Turbo-Benziner aus den verchromten Endrohren. Also ab und weg – und wie. 240 Newtonmeter Drehmoment und 156 PS sorgen für die besten Fahrleistungen in diesem Test. Sieben Sekunden für Null-Hundert? 210 km/h Spitze? Locker. Dem Fahrer bleibt es überlassen, ob er gemütlich im sechsten Gang bummelt oder alle Pferde abruft. Kraft ist immer da, und die Sechs-Gang-Box macht Lust auf’s Schalten. Wer es gemächlich laufen lässt, wird mit Verbräuchen zwischen sieben und acht Litern auf 100 Kilometern belohnt, berichtet „auto, motor und sport“.

Auch das abgestimmte Fahrwerk spiele mit. Für sportliche Kurvenhatz bis zum Abwinken sei der DS3 ebenso bereit wie für eine längere Autobahnfahrt. Pluspunkte sammelte der DS3 außerdem im klassischen Alltagsbetrieb. Die Vordersitze lassen sich via Easy Entry wieder bequem in die eingestellte Position bringen. Mit einem Volumen von 285 Litern schluckt der Kofferraum am meisten Gepäck, und die Rückbank lässt sich für größere Transport-Aktionen geteilt umklappen, lobt die Zeitschrift. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)

C4 Aircross - Interessante Größe, moderne Motoren

„Citroën hat im Moment ein glückliches Händchen beim Design. Auch der Aircross kann sich sehen lassen. Das Auto hat eine interessante Größe, sparsame, moderne Motoren und dazu die zuverlässige Technik vom Allrad-Spezialisten Mitsubishi.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2012) zur neuesten Innovation im Hause Citroën. Beim C4 Aircross setzt der Hersteller die Zusammenarbeit mit Mitsubishi fort.

Der Wagen wird ab Juni dieses Jahres bei den Händlern stehen. Wie der C-Crosser, der auf dem Mitsubishi Outlander basiert, entstehe auch der Aircross in Kooperation mit den Japanern. Basis sei der kompakte ASX. Den hätten die Citroën-Designer im aktuellen Stil der Marke eingerichtet. Mit viel Chrom, großem Doppelwinkel in der bulligen Front, interessanter Fensterlinie und auffälligen Lampen am Heck. Das Heck, so „autoBILD“, sei besonders gut gelungen.

„Mit einer Länge von 4,34 Metern liegt der Aircross in der Mitte zwischen Skoda Yeti (4,22 Meter) und VW Tiguan (4,43 Meter), entsprechend fällt das Platzangebot aus. Vorn großzügig, die Rücksitzlehne ist neigungsverstellbar, der Kofferraum schluckt 442 Liter“, so der Bericht. Das Cockpit habe Citroën mit eigenen Details ergänzt und ordentlich verarbeitet.

Die Technik stamme vom ASX. Der kräftige, lebhafte 1,8-Liter-Diesel und ein 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS von Mitsubishi würden im Programm bleiben. Ergänzend liefere Citroën einen 1,6-Liter-Diesel mit 112 PS. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2012)

C5 - Dauertest souverän absolviert

„Der C5 zeigt Langzeitqualität, hat seinen französischen Charme aber nicht verloren. Zuverlässig absolvierte er die 100.000 Kilometer, bestand auch die Enduntersuchung: Motor, Getriebe, Karosserie gesund, Rostvorsorge vorbildlich, lediglich kleinere Nachlässigkeiten bieten Raum für Verbesserungen.“ Der C5 sei zuverlässig wie ein Japaner gelaufen. Das ist das Ergebnis eines Dauertests, den die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 2/2012) mit dem Franzosen durchführte.

Darüber, dass es sich um ein elegantes und eigenständiges Auto handele, habe bei der Test-Mannschaft von Anfang an Einigkeit bestanden. „Sieht großartig aus, und zwar innen wie außen“, so der Eindruck. Ein Lenkrad mit fest stehender Narbe beispielsweise gebe es sonst nirgendwo. Lob erntete auch die kluge Nachtabschaltung für die Instrumente. Ebenso fanden das Raumangebot insgesamt und die breiten, bequemen Sitze ungeteilten Beifall.

Die Hydraktiv-Federung sei eine der klassischen Citroën-Spezialitäten. Und die funktioniere so, wie sich der Fan das vorstellt: Wolkig-wattig-weich, mit leicht abgekoppeltem Fahrgefühl. Abgesehen von einem Werkstattbesuch, bei dem ein Federzylinder und eine Manschette repariert werden mussten, habe der C5 die 100.000 Kilometer zuverlässig und routiniert absolviert. “Bei der 60.000-Kilometer-Inspektion mussten die Bremsbeläge erneuert und zwei Parklichtlampen ersetzt werden, bei Kilometer 62.800 wurden neue Wischerblätter montiert, das war es auch schon“, lobt „autoBILD“.

Der Zweiliter-Diesel laufe in bester französischer Tradition kultiviert und leise und habe sich über die gesamte Strecke hinweg gerade 7,9 Liter Diesel im Durchschnitt genehmigt. Öl habe er während des Dauerlaufs überhaupt nicht gebraucht. Fazit: „Fahrwerk, Motor, Komfort, alles entspannt“, heißt es in dem Bericht. Die neu gewonnene Qualität sei praktisch überall greifbar – die Kunststoffe wirkten auf Dauer hochwertig, die Verarbeitung solide und die Karosserie bis zum Schluss steif. Ins Bild passe, dass der C5 auch die Abschluss-Untersuchung anständig absolvierte. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

DS5 - "Edle Limousine mit stimmigen Proportionen"

„Ohne Konkurrenz“ – so titelte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2011) nach einem Fahrtest mit dem neuen Citroën DS5. Der Hersteller beweise mit einem weiteren Modell Mut zur Lücke und stelle mit dem neuen DS5 den kleineren Modellen DS4 und DS3 einen mächtigen Vertreter zur Seite.

„Auffällig gestylt mit blitzendem Grill, stimmigen Proportionen und knackigem Heck ist der DS5 edle Limousine und Shooting Brake gleichermaßen und lässt sich entsprechend luxuriös ausstatten“, heißt es in dem Bericht. Auf 4,5 Meter Länge kämen in jedem Fall fünf Personen unter, der Kofferraum schlucke regulär 460 Liter.

Aber damit sei noch nicht genug. Denn mit dem DS5 rolle zugleich auch der erste Hybrid von Citroën vom Band. Wie beim kürzlich vorgestellten Plattformbruder Peugeot 3008 arbeite auch hier ein 27 kW starker E-Motor an der Hinterachse und unterstütze den 163 PS starken Diesel. Auch rein elektrisches Fahren sei möglich, betont „auto, motor und sport“.

„Wer dagegen rein benzingetrieben fahren möchte, kann auch zu den bekannten Turbos mit 1,6 Liter Hubraum und 156 sowie 200 PS greifen. Die Markteinführung des üppig ausgestatteten Franzosen ist im Februar 2012", so das Magazin. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2011)

DS5 - "So ungewöhnlich ist kein anderes Auto der Mittelklasse"

„Eleganz, Avantgarde, Nonkonformismus – diese Merkmale schienen bei Citroën vorübergehend untergegangen zu sein. Doch wenn im Februar der DS5 an den Start geht, blitzt der Geist der legendären DS wieder auf. Denn so ungewöhnlich ist kein anderes Auto in der Mittelklasse.“ Das meint der Nachrichtendienst „Spiegel online“, der das Auto in seiner Ausgabe vom 27. Oktober 2011 vorstellt.

Die Citroën-Modelle DS3 und DS4 seien nur der Anfang gewesen. Nach zwei Jahren Laufzeit der neuen DS-Reihe und bislang mehr als 150.000 Autos würden die Franzosen nun nachlegen. Im Februar bringe der Hersteller als Krönung der optisch exaltierten und besser ausgestatteten DS-Palette die Variante DS5 an den Start. „Auch innen bleibt der DS5 eigenwillig, setzt auf avangardistischen Luxus und ungewohnte Perspektiven. Auf den vorderen Sitzen wähnt man sich eher im Cockpit eines Kampfflugzeugs als in einem Auto: die Mittelkonsole ist noch mächtiger als im Porsche Panamera, die Schalterbatterien sind noch prominenter positioniert und selbst der Blick nach oben bringt eine neue Erkenntnis: Direkt über den Sitzen gibt es zwei kleine Dachfenster und dazwischen eine weitere Bedienkonsole“, heißt es in dem Bericht.

Avantgardistisch wie das Konzept sei auch der Antrieb. Zu Preisen ab 29.350 Euro gebe es den Wagen mit konventionellen Motoren vom 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS bis hin zum 1,6 Liter großen Turbo-Benziner mit 200 PS. Doch der ganze Stolz der Ingenieure sei der Hybrid4, der den DS5 zum ersten Hybridauto der Firmengeschichte macht. „Und damit nicht genug: Genau wie die Schwestermarke Peugeot setzt Citroën auf eine elektrisch angetriebene Hinterachse und kombiniert diese nicht mit einem Benzinantrieb für die Vorderräder, sondern mit einem Dieselmotor“, berichtet „Spiegel online“. Der Fahrspaß bleibe nicht auf der Strecke. Weil der Zwei-Liter-Diesel allein schon 163 PS und 300 Nm entwickelt und sich die E-Maschine mit 37 PS und 53 Nm beim forcierten Anfahren zuschaltet, lege der Franzose einen ordentlichen Kavalierstart hin. „8,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100 sind nicht schlecht für ein Auto mit rund 1,7 Tonnen Gewicht.“

Mit dem DS5 habe Citroën große Pläne. Bis zu 4000 Exemplare sollen allein in Deutschland pro Jahr verkauft werden. Insgesamt, so heißt es beim Hersteller, werde die Reihe nach oben und unten erweitert. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2011)

DS4 - "Kompromissloser Crossover mit Design-Raffinessen"

„Der aufgeladene 200-PS-Benziner ist kein Langeweiler.“ Das meint die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2011) nach einem Kurztest mit dem Citroën DS4. Weiteres Lob gab es für das exakte Schaltgetriebe, das agile Fahrverhalten, die griffigen Sportsitze, die solide Innenverkleidung und die geringen Windgeräusche.

Auf den ersten Blick sei der Wagen ein entspannter Begleiter. Der Fahrer throne leicht erhöht über dem Verkehrsgeschehen, die perforierten Sportledersitze (aufpreispflichtig) würden reichlich Reisekomfort bieten, das griffige Lederlenkrad samt Chrom-Verziehrungen versprühe sportliche Eleganz – wie auch der Rest des gut verarbeiteten Innenraums.

„Doch kaum startet der Motor, weicht die anfängliche Entspannung. Der 200 PS starke 1,6-Liter-Turbobenziner, unter anderem bekannt aus dem DS3 Racing, dreht motiviert in den Begrenzer und liefert dabei kraftvollen Vortrieb. Begleitet wird die Vorstellung von einem sportlich-röhrenden Motorenklang, der durch eine spezielle Akustik-Leitung ins Fahrzeuginnere gelangt“, heißt es in dem Bericht. Besonders bei niedertouriger und konstanter Fahrweise überzeuge der DS4 mit nervenschonender Laufruhe und einem Verbrauch von knapp sieben Liter/100 km.

Das im Vergleich zum C4 gestraffte Fahrwerk und die direktere Lenkung verhelfen dem DS4 zu agilem Handling und sauberer Straßenlage, meint „auto, motor und sport“. Zum Entspannen während der Fahrt würden die Lendenwirbel-Massagefunktion, das Hören der eigenen Musik-Playlist via Bluetooth beziehungsweise der USB-Anschluss oder der Blick durch die Panorama-Windschutzscheibe sorgen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)

DS4 - "Nie gab es einen besseren Benziner als den 1,6-Liter-Turbo"

Mit dem viertürigen Coupé DS4 steuert Citroën auf jene Markenfans zu, die sich mehr Individualität wünschen. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 12/2011) hat den Wagen, der seit Ende Mai bei den Händlern steht, getestet. Damit gleich klar werde, welche Ziele die Franzosen mit dem 4,27 Meter langen Kompaktwagen verfolgen, behielten sie die kleinen Motorisierungen und Basisausstattungen vorerst für sich.

„Daher tritt nun der DS4 THP 200 SportChic auf üppigen 19-Zoll-Rädern zur ersten Testfahrt an. Ein viertüriges Coupé möchte er sein, aber mit der von der nicht so wirklich jungen Klientel gewünschten hohen Sitzposition. Ein Art BMW X6 also, nur ohne Allradantrieb und zu einem Drittel von dessen Einstiegspreis“, heißt es in dem Bericht. Sympatisch sei, dass selbst das sehr gut ausgestattete Topmodell des DS4 deutlich unter der 30.000-Euro-Grenze bleibe. Für 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Totwinkel-Assistent und zweifarbige Ledersitze müsse kein Aufgeld gezahlt werden.

Dreht man den Zündschlüssel, lasse der im Verbund mit BMW entwickelte Vierzylinder-Benziner seine 200 PS warmlaufen und den Turbolader mit Twin-Scroll-Technik in Bereitschaft versetzen. „Nie gab es bei Citroën einen besseren Benziner als den 1,6-Liter-Turbo. Er sorgt dafür, dass bei 1750 Umdrehungen das maximale Drehmoment von 275 Newtonmeter das Polstermuster einen Abdruck im Rücken der Passagiere hinterlässt und die Klangmembran im Ansaugtrakt dabei die basslastige Begleitmusik trompetet. Die Vorderräder müssen nun alle Profilrillen zusammenkneifen, um die Leistung in Traktion umzumünzen, was wegen ihres stattlichen Formats und einer geschickt programmierten Regelelektronik gut gelingt“, berichtet die Zeitschrift.

Für die passenden Gangwechsel müsse der Fahrer selbst sorgen, der dabei dank des exakten Sechsgang-Getriebes mit seinen kurzen Wegen mehr Spaß als Mühe empfindet. Das mit im Vergleich zur Basis um zehn Prozent strafferen Dämfern und 20 Prozent stärkeren Stabilisatoren modifizierte Fahrwerk bemühe sich erfolgreich, übermäßige Wankbewegungen der höher gelegenen Karosserie zu unterdrücken. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2011)

DS4 - "Die Rückkehr der Avantgarde"

Mit den DS-Modellen kehre bei Citroën die Avantgarde zurück. Der Kleinwagen DS3 sei ein Erfolg, und der DS4 wolle es ihm jetzt in der Kompaktklasse nachmachen. Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 4. Juni 2011), der den Wagen getestet hat.

Der Wagen basiere auf dem erst im vergangenen Jahr eingeführten Modell C4 und sei mit einem Grundpreis von 20.700 Euro knapp zehn Prozent teurer als das Basismodell. „Dafür gibt es ein eigenwilliges Fahrzeug-Konzept, für das die Designer das Modewort „Crossover“ strapazieren – wegen der unterschiedlichen Konzepte, die in dem Wagen kombiniert seien, wie sie sagen. Der 4,27 Meter lange DS4 soll sportlich sein wie ein Coupé, fährt mit Schrägheck vor und versteckt die Griffe der Fondtüren im hinteren Dreieckfenster. Außerdem soll er bullig wirken wie ein Geländewagen, hat deshalb etwas mehr Bodenfreiheit und bietet eine höhere Sitzposition. Schließlich soll das Auto so komfortabel und nobel sein wie eine Limousine, weshalb die hinteren Türen nicht zur Disposition standen“, heißt es in dem Bericht.

Von außen wirke der DS4 extravagant. Die Einstiegshöhe im Innenraum sei prima, von den Vordersitzen gebe es einen guten Ausblick, und die weit ins Dach gezogene Panorama-Scheibe sorge für ein gutes Raumgefühl. Außerdem erfreue das unkonventionelle Cockpit.

So auffällig der DS4 gestaltet ist, um unauffälliger gebe er sich in technischer Hinsicht. „Kreuzbrav, gemütlich und solide abgestimmt, die Lenkung arbeitet präzise aber nicht knackig, und das Getriebe lässt sich leicht und ausreichend präzise schalten. So fährt man kommod über Land, fühlt sich auf der Autobahn gut aufgehoben und quittiert auch holprige Wegstrecken mit einem Lächeln“, urteilt „Spiegel-online“.

Dass der Testwagen trotz der bodenständigen Technik zum Pulsbeschleuniger tauge, verdankt er dem Motor: Anders als im C4 gibt es den DS4 auch mit einem 1,6 Liter großen Turbo-Benziner. Das treibe den Preis zwar auf 28.400 Euro, doch dann stehen 200 PS und 275 Nm zur Verfügung. Der Beschleunigungswert von null auf 100 km/h liege bei 7,9 Sekunden, das Spitzentempo bei 235 km/h. Selbst der Verbrauchswert liege mit durchschnittlich 6,4 Litern noch im akzeptablen Bereich. Wer den DS4 als Sparvariante erwerben möchte, sollte zu einem der schwächeren Motoren greifen. „Es gibt zwei weitere 1,6-Liter-Benziner mit 120 oder 156 PS sowie zwei Diesel: einen 1,6-Liter-Motor mit 112 PS und ein Zwei-Liter-Aggregat mit 163 PS. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)

DS5 - Citroën präsentiert den ersten Diesel-Hybrid

Citroën schickt im DS5 den weltweit ersten Diesel-Hybrid ins Rennen und verspricht einen Verbrauch von unter vier Liter pro 100 Kilometer. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2011). Sie stellt den extravaganten Crossover vor.

Nach dem Verkaufsstart des DS3 im vergangenen Jahr und der Vorstellung des Mittelklasse-Coupés DS4 folge nun das dritte Modell der Lifestyle-Reihe von Citroën: der DS5. Die seriennahe Konzept-Studie verkörpere eine Mischung verschiedener Karosserie-Konzepte, bei der Elemente von Coupé, Van und Kombi zu einer neuen Fahrzeugform verschmelzen. Große Lufteinlässe an der Front, zwei extrabreite Endrohre am Heck und 19-Zoll-Felgen lieferten ein optisches Versprechen für dynamische Fahrleistungen, heißt es in dem Bericht.

„Im Innenraum erwartet den Fahrer ein sportlich geschnittenes Cockpit in Flugzeug-Optik samt Sportlenkrad, Schaltwippen und einer breiten Mittelkonsole. Die Sitzposition fällt coupéhaft tief aus, während der Fond die geräumigen Platzverhältnisse eines Vans oder Kombis bietet.“ Verarbeitung und Materialanmutung wirkten hochwertig. Ein dreigeteiltes Glasdach würde den Innenraum des DS5 erhellen.

Die eigentliche Revolution sei jedoch die Antriebstechnik, betont „auto, motor und sport“. Während der aus dem C5 bekannte Zweiliter-Turbodiesel mit 163 PS die Vorderachse antreibe, wirke ein 27 kW (37 PS) starker Elektromotor auf die Hinterachse. „Bei zurückhaltender Fahrweise soll damit ein Verbrauch von unter vier Liter/100 km möglich sein", so der Bericht.

Beim Bremsen wirke der Elektromotor als Generator und lädt die Batterie wieder auf. Im Sport-Modus soll der Sprint von null auf 100 km/h dank vereinter Diesel- und Elektro-Kräfte in neun Sekunden absolviert sein. „Der DS5 kommt voraussichtlich Ende dieses Jahres auf den Markt, wahlweise gibt es ihn auch als reinen Diesel oder Benziner“, berichtet „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)

DS5 - Citroën stellt Sport-SUV-Studie vor

Citroën hat auf der „Shanghai Motor Show“ im April den DS5 vorgestellt – zunächst als Studie. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 12/2011). Die Serienversion werde auf der IAA in Frankfurt im September präsentiert. „Die Franzosen versuchen, mit dem dritten DS-Modell eine Nische zu finden.“ Gleichzeitig wage der Hersteller mit diesem Modell ein ganz neues Fahrzeugkonzept.

Der DS5 solle ein fünftüriges SUV-Coupé mit großer Heckklappe und stark abfallender Dachlinie werden. Den Antrieb übernehmen, so das Magazin, die bekannten Benzin- und Dieselmotoren mit bis zu 210 PS. Neu sei ein Diesel-Hybrid, dessen 37-PS-Elektromotor die Hinterachse antreibt. „Die Preise könnten bei rund 30.000 Euro beginnen“, heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

DS2 - Die legendäre Ente kommt zurück

Bei Citroën bahnt sich eine kleine Sensation an: Die legendäre Ente kommt zurück. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 10/2011). Nachdem auf der IAA 2009 in Frankfurt eine erste Studie gezeigt wurde, sei mittlerweile entschieden, dass die neue Ente auf Basis des Kleinwagens C1 gebaut werden soll.

„Das bedeutet: Der DS2 – wie die neue Ente heißen soll – wird rund 3,70 Meter lang, hat serienmäßig fünf Türen und bietet vier Passagieren Platz. Das Design lehnt sich trotzdem an die Studie an und zeigt Parallelen zum Original“, heißt es in dem Bericht.

Den Antrieb des DS2 übernehmen neue sparsame Dreizylinder aus der Kooperation mit BMW. Sie leisten zum Teil mit Turboaufladung 65 bis 110 PS. Der 1,4-Liter-Diesel leistet 70 PS und wird weniger als vier Liter verbrauchen. „Die Preise sollen bei rund 12.000 Euro beginnen – 2000 Euro mehr als die Basis C1. Marktstart ist Ende 2012“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

DS4 - Neue Extravaganz in der Golf-Klasse

„Citroën bringt Glanz in die Golf-Klasse. Mit dem DS4 finden die Franzosen zurück zu neuer Extravaganz." Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 10/2011), die den Wagen vorstellt. Sowohl innen als auch außen sehe der DS4 einfach lecker aus. Citroën präsentiere einen Kompakten, der bewusst kein Alltagsheld ist – Respekt.

Endlich kehre der Hersteller zu einer gewissen Extravaganz zurück. Der Edelableger des kompakten C4 bringe optisch durchaus Glanz in die eher biedere Golf-Klasse. „Coupéhafte Linie, geschickt kaschierte hintere Türen, interessante Leuchtgrafik – der 4,27 Meter lange DS4, der laut Citroën kein Blechteil mit dem C4 teilt, sucht sich seine Gegner im Lager von Alfa Romeo Giulietta und BMW“, heißt es in dem Bericht. Auch innen spielten die Franzosen die „tres chic“-Karte. Das Cockpit-Layout gleiche zwar dem des normalen C4, die Materialien würden aber durchweg hochwertiger erscheinen, die Verarbeitung raffinierter.

Für diesen Charme und diese Eleganz müssten Käufer, die einen der „schönsten Golf-Gegner“ fahren wollen, Zugeständnisse, z. B. beim Platzangebot im Fond, machen. Citroën ordne der schönen Form die Funktion unter, so „autoBILD“. Der Wagen ist Ende Mai ab rund 20.700 Euro (120-PS-Benziner) im Handel. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

DS3 Racing - Alltagstauglicher Sportler mit knalliger Fassade

„Und wo ist die Startnummer?“, fragt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2011) bei der Vorstellung des Citroën DS3 Racing. Mit schriller Farbkombination und guter Ausstattung werbe das Topmodell der DS3-Familie um Käufer.

Breite 215/40er Reifen auf grell-orange lackierten 18-Zöllern, ein Dach in der gleichen Farbe und ein großflächiges Dekor auf der tiefschwarzen Karosserie – da fehle nur noch die Startnummer zum Rennstrecken-Outfit, so die erste optische Einschätzung. Die schrille Farbkombination setze sich innen fort. Alternativ sei der Racing aber auch in grau-weiß zu haben. Dennoch verberge sich hinter der knalligen Fassade ein völlig alltagstauglicher Sportler.

„Sein 1,6-Liter-Turbo liefert dank erhöhtem Ladedruck stolze 207 PS, die den Zweitürer mit dem Schub eines Mini John Cooper Works vorantreiben, begleitet von einer gedämpft-sonoren Geräuschkulisse. In den Kurven halten kräftig ausgeformte, nicht zu enge Sportsitze den Fahrer fest“, heißt es in dem Bericht. Antriebseinflüsse seien nur in engen Biegungen und auf Holperpisten spürbar, wobei das Sportfahrwerk auf unnötige Härte verzichte. Um die Verzögerung kümmere sich eine üppig dimensionierte Brembo-Bremsanlage.

Knapp 30.000 Euro koste das gut ausgestattete Topmodell. Einzige Extras: Navigationssystem und eine dezentere Farbkombination. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

C4 - Platz 2 beim Vergleichstest der Kompakten

„Der C4 verzichtet auf Schrulligkeiten und überzeugt stattdessen mit seiner komfortablen Federung, ordentlicher Qualität und quirligem Handling. Außerdem wird er günstiger als die Konkurrenten VW Golf und Toyota Auris angeboten.“ So lautet das Fazit eines Vergleichstests der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 18. November 2010). Dabei belegte der Wagen den zweiten Platz.

Der mit 4,33 Metern recht üppig geratene Kompakte verzichte komplett auf Eigenwilligkeiten und überzeugt mit bodenständigen Qualitäten. So fühle sich sein aus extra weichem Kunststoff geformtes Armaturenbrett hochwertig und solide an, während sich die darin eingelassenen Instrumente trotz hohem Digitalanteil problemlos ablesen ließen. Selbst die Navigation verlange nur kurze Eingewöhnung.

„Nutzwert-Optimierer lockt der C4 zudem mit dem größten Kofferraum seiner Klasse, der sich dank unverwinkelter Gestaltung problemlos beladen lässt“, heißt es in dem Bericht. Fahrer und Beifahrer seien „luftig“ untergebracht. Sie könnten auf bequemen, weich gepolsterten Sesseln Platz nehmen und sich über viele Ablagen freuen. Der 1,6-Liter-Motor mit 120 PS ziehe wacker durch und komme auf ähnliche Verbräuche wie die Mitbewerber. „Auch ohne Hydropneumatik-Fahrwerk federt der C4 Unebenheiten markentypisch sensibel weg und bleibt in Kurven lange neutral“, so „auto, motor und sport“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Januar 2011)

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